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Landesjägertag auf Schloss Diedersdorf



Bei sommerlichen Temperaturen fand die 30. Delegiertenversammlung des LJV-B in Diedersdorf statt. Der JV Bernau war mit 8 Delegierten vertreten. Jagdhornbläser aus Lübben eröffneten die Veranstaltung und Präsident Wellershoff begrüßte die Delegierten sowie Gäste zum öffentlichem Teil der Versammlung.

 

Gäste waren u.a. Minister Ludwig (Verbraucherschutz), Minister Vogelsänger (ländliche Entwicklung,Umweltschutz), Dr. Wolfgang Bethe, Prof. Pfannenstiel, Dr. C.Stubbe, Klaus Mordhorst, Dr. Bernd Möller, Gregor Beyer, Heiko Terno.


 

Minister Ludwig verwies auf die Tatsache das auch Tierkrankheiten ein Regulator für die Bestände ist. Die ASP ist zwar bisher in Deutschland nicht aufgetreten aber für den Ernstfall könne man auf die Jäger nicht verzichten. Als Vorsichtsmaßnahme sei die Anschaffung mobiler Wildsammelstellen geplant.


Die Abschaffung der Trichinengebühr sei vom Gesetzgeber nicht möglich, jedoch können die Landkreise, wie bereits teilweise schon festgelegt, auf die Gebühren verzichten.

 

Heiko Terno vom Bauernverband dankte den Jägern für den Schutz der landwirtschaftlichen Nutzflächen. Um diese Arbeit zu erleichtern sollte in Absprache Landwirt / Jäger notwendige Schussschneisen angelegt werden.

Weiterhin solle man die Jäger auch jagen lassen ! Auch die Wildvermarktung zu besseren Preisen lasse sich durch Bürokratieabbau erreichen Die ungebremste Ausdehnung der Wolfsgebiete gefährde auch die Landwirte. Der Totalschutz muß endlich gelockert und eine Bejagung wie z.B. in Schweden, Polen oder Slowakei ermöglicht werden.

 

Gregor Beyer vertrat u.a. die Auffassung das das Thema Verbiss teilweise zu verbissen gesehen wird. Jagd ist Handwerk.

Auch Verwaltungsarbeit sei Handwerk und somit sollten Parlamentsaufträge auch abgearbeitet werden. Dies bedeute nicht die die Aufarbeitung der Mittel für Fördermaßnahmen die nicht dort ankommen wo sie hin sollten. Landwirte würede

sogar auf Fördermittel verzichten wenn sie ohne Regulierungsmaßnahmen arbeiten könnten.


Der Wolf, eine nicht endende Geschichte. Wir haben für den Wolf weder Bestandsziele noch eine Wolfsverordung noch ein Wolfsmanagement. Denn dieses ist 2017 ausgelaufen und nun ? Der Wolf gehört ins Jagdrecht und es ist unsere Freiheit wie wir jagen. Auch wenn es PETA, NABU und anderen nicht gefällt.

 

Zur Eröffnung der Delegiertenversammlung begrüßten die Jagdhornbläser aus Lübben nochmals die Delegierten.




Präsident Wellershoff vertrat den Rechenschaftsbericht für 2017. Ohne die vielen ehrenamtlich tätigen Mitglieder sei ein funktionierender Geschäftsbetrieb schwer möglich. Aber auch die neu eingestellten Mitarbeiter hätten sich hervorragend eingearbeitet und verdienen den Dank des Präsidiums und der Mitglieder. Durch die Einführung einer neuen Software für die Mitgliederverwaltung sollen weitere Kosten reduziert werden. Wir müssen uns für die Öffentlichkeit besser vernetzen.


Dafür bittet die Geschäftsstelle alle Mitglieder um, sofern vorhanden, Angabe ihrer e-mail Adresse um künftig auf kurzen Weg zu informieren. Eine Gefahr von ASP ist vorhanden aber wir Jäger sind nicht verantwortlich. Die Politik hat ihre Aufgaben nicht gemacht. Prämienmodelle sind nur hilfreich wenn sie gezielt eingesetzt werden. Dabei bleibt aber der Mutterschutz bei der Jagd vorrangig. Auch eine Marktstützung für Wild wäre notwendig. Das Problem Jagd in Schutzgebieten wird immer noch von "Naturschützern" blockiert. Hier muß schnellstens eine Lösung gefunden werden. Ebenso beim Wolf. Es kann nicht sein das in den Wäldern Schutzzäune für Anpflanzungen abgebaut aber neue Elektrozeune gegen Wölfe gefordert werden.

 

Schatzmeister Beer sprach von einem schwierigem Geschäftsjahr 2017. Fehlende Mitgliedsbeiträge aus 2 Jagdverbänden (bisher immer noch nicht gezahlt) aber auch das Problem der Prüfungsgebühren fordert eine Klärung. Seit das Land

Brandenburg dem LJV-B die Jägerprüfung übertragen hatte mußte zu den bestehenden Gebühren abgerechnet werden.


Dies führte 2017 zu einem Minus von 18.996,87 €. Trotzdem konnte das Jahr 2017 mit einem wenn auch kleinen Plus abgerechnet werden. Eine Erhöhung der Prüfungsgebühren muß aber erfolgen denn wir können nicht mit den Mitgliedsbeiträgen

die Prüfungen von angehenden Jägern finanzieren. Zusätzlich zu dem bisherigen Prüfungsstandort werden bis 2019 zwei weitere Stützpunkte eingerichtet.

 

Bei der Abstimmung für das Haushaltsjahr 2017 wurde dem Vorstand und der Geschäftsführung die Entlastung erteilt.

 

Bei der Nachwahl für den Vorstandsbereich Öffentlichkeitsarbeit wurde der WG Alexander Harnisch gewählt, als zusätzlicher Prüfer für das Haushaltswesen wurde der WG Ulrich Ahlert gewählt.

 

Insgesamt 14 Jägerinnen und Jäger wurden ausgezeichnet. 4 Verdienstnadeln in Silber ( 1 Frank Kämmerer) 3 Ehrennadeln in Gold ( 1 Günter Brunkau ) 6 Verdienstnadeln in Gold.



 



Um 14:00 wurde die Trophäenschau des Landesjagdverbandes von Minister Vogelsänger, Präsident Wellershoff und dem GF des LJV-B Matthias Schannwell eröffnet.

















Peter-C.Neigenfind

JV Bernau





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