Navigation
Startseite Startseite
News News
Jägerschaften Bernau Jägerschaften Bernau
Pokalschiessen Pokalschiessen
Jagdhornbläser Jagdhornbläser
Öffentlichkeit / Presse Öffentlichkeit / Presse
Waldkindergarten Waldkindergarten
Jagdhunde Jagdhunde
Nachrufe Nachrufe
Galerie Galerie
Kalender Kalender
Artikel Artikel
weitere Themen weitere Themen
 
Unsere Satzung Unsere Satzung
Beitrag und Versicherungen Beitrag und Versicherungen
Allgemeine Formulare Allgemeine Formulare
 
Links Links
Suche Suche
Mitglieder - & Vorstandsbereich

Vorstandsprotokolle

Vorstandsadressen

Vorlagen, Logo & Geschäftsordnung

Berichte des Vorstandes

Finanzordnung und Kassenberichte

Community
   
Login Login
Registrieren Registrieren
Zum Abschuss freigegeben

SENDUNG anschauen

Zur besten Sendezeit präsentierte der NDR am 6.März um 21:15 einen Bericht über die Bejagung des Rotwildes im Harz. Nach Auffassung von Landesregierung und Forst führen die Schälschäden im Wald zu einer dringen notwendigen Reduzierung des Rotwildes. Gründe für die Schäden seien die Beunruhigung des Wildes selbst in ihren Einstandsgebieten. Leider wurde auf die Gründe nicht eingegangen.


Gegenteilige Meinungen vertreten Revierpächter und Eigentümer in diesen Gebieten. Sie bemängeln u.a. das fehlen jeglicher jagdlicher Ethik seitens des Forstes. Dies wurde auch im Film deutlich, der durch eine erfreuliche sachliche Darstellung glänzte. Rotwild wurde am Straßenrand wie Abfall abgelegt, Ehrung des Wildes, letzter Bissen, alles Fehlanzeige. Selbst bei einer Streckenlegung wurden nur Häupter vom Hirsch ohne Bruch ausgelegt.

Auch der Wildtransport wiederspricht der Stellung des Forstes mann wäre am
Erhalt des Rotwildes im Harz interessiert. Eine der letzten Aufnahmen zeigt einen WG der 3 Stück Rotwild erlegt hatte.



Da der Platz am Fahrzeug nicht ausreichte wurde das 3.Stück an der Anhängerkupplung befestigt und so zum Sammelplatz (gezogen ) transportiert. Gut das wenigstens Schnee lag.


Da das geplante Ziel von 2.500 Stück Wild im Forst nicht erreicht wurde, hatte die Landesregierung eine praktische Lösung zur Hand. Die Jagdzeit wurde um einen Monat verlängert. Wo bleibt hier die gesetzlich vorgeschriebene Schonzeit ? Nicht genug damit. Um die Ziele zu erreichen wolle mann für die nächste Jagdsaison 3.000 Stück Wild planen.


Es läßt sich der Eindruck nicht verhindern das unsere Behördenvertreter die Jagdgesetze nach Gutdünken verbiegen. Hier wäre durch unsere Verbände eine juristische Klärung dringend notwendig mit welchem Recht Bundesjagdgesetze ausgehebelt werden. Einen WG der während der Schonzeit bewußt jagdbares Wild erlegt träfe die volle Härte des Gesetzes. Aber vor dem Gesetz sind manche gleicher als gleich !!


Peter-C.Neigenfind
JV Bernau, Öffentlichkeitsarbeit


Eingetragen von August | Aufrufe: 858
Zurück zur Übersicht Zurück zur Übersicht


Veranstaltungen
29.04.2019
   JS Wandlitz/Klosterfelde - Vor...
30.04.2019
   JS Wandlitz/Klosterfelde - Boc...
02.05.2019
   Delegiertenversammlung & Jäge...
06.05.2019
   Rechtsberatung des LJVB
09.05.2019
   BraLa – Paaren Glien
11.05.2019
   JS Wandlitz/Klosterfelde - Jä...
16.05.2019
   JS Wandlitz/Klosterfelde - Jä...
03.06.2019
   Rechtsberatung des LJVB
06.06.2019
   Bundesjägertag – Berlin
14.06.2019
   JS Wandlitz/Klosterfelde - Jä...
01.07.2019
   Rechtsberatung des LJVB
03.08.2019
   Ostdeutsche Meisterschaft Schi...
Neuste Artikel
Der Tod kommt schnel...
    09.04.2019, 23:17
UNSERE Mitgliederver...
    23.03.2019, 17:26
Fellwechsel eine Ini...
    03.03.2019, 13:13
ASP Beschränkungen ...
    27.02.2019, 22:32
WIE WIRD MAN JAGDAUF...
    15.02.2019, 21:05
Operationen
Seite drucken Seite drucken
Seite melden Seite melden
Seite empfehlen Seite empfehlen

Impressum | Nutzungsbedingungen + Datenschutz